Domdechant Werner
Riesling aus Hochheim, in achter Generation:
Catharina Mauritz über große Lagen, gereiften Wein und Riesling als Kulturgut
Das Domdechant Werner’sche Weingut in Hochheim am Main gehört zu den traditionsreichsten Adressen des Rheingaus: 1780 gegründet, benannt nach einem Mainzer Domdechanten und seit Generationen kompromisslos auf Riesling spezialisiert. Catharina Mauritz führt das Familienweingut heute in achter Generation, als eines der ältesten Mitglieder des VDP, mit 13 Hektar bester Hochheimer Lagen und Weinen, die in über 20 Länder der Welt gehen. Ein Gespräch über große Lagen, gereiften Riesling, den Mut zum Drehverschluss und die Kunst, Tradition lebendig zu halten.

Das beste Nachhaltigkeitslabel ist, dass ich die achte Generation bin, und das auf denselben Weinbergen.
Catharina Mauritz
Riesling-Spezialist in achter Generation, seit 1780
Frau Mauritz, stellen Sie uns Ihr Weingut kurz vor. Wofür steht der Name Domdechant Werner?
Domdechant Werner ist ein Familienweingut und ich bin die achte Generation. Den Namen verdanken wir dem Domdechanten zu Mainz: Sein Vater hatte das Weingut 1780 gegründet, gelebt aber hat die Familie in Mainz. Der Domdechant war Kleriker am Mainzer Dom und dort für die Verwaltung zuständig, und dieses Gut war ihr Landsitz, kombiniert mit Weinbau. Das war eine Zeit, in der man sich als erfolgreicher Unternehmer gern einen Landsitz gönnte. Wir bewirtschaften heute 13 Hektar, fast alles im Eigentum und alles hier in Hochheim. Wir kaufen keine Trauben und keinen Most zu und sind ganz auf Riesling spezialisiert.
Sie gehören zu den ältesten Mitgliedern des VDP. Haben Sie schon immer Flaschenwein gemacht?
„Schon immer“ wäre übertrieben, wer 1780 gegründet wurde, hat anfangs alles über das Fass verkauft. Aber wir haben nie genossenschaftlich abgegeben, es ging immer über den Weinhandel und wir haben sehr früh mit Privatkunden angefangen. Zu hundert Prozent Flaschenwein sind wir vermutlich seit den 1950er- und 1960er-Jahren. Beim VDP sind wir in den 1920er-Jahren eingestiegen und damit seit über hundert Jahren dabei, mein Großvater war sogar einmal VDP-Vorsitzender. Qualität ist für uns also nichts, was wir nur aufs Etikett schreiben, sondern etwas, das uns wirklich antreibt.

Drei Weine, die man probiert haben muss
Bei Weingut Story fragen wir immer nach drei Weinen. Angenommen, ich kenne das Weingut Domdechant Werner noch nicht: Welche drei Weine sollte ich von Ihnen probiert haben?
Da bin ich stolz darauf, dass es fast egal ist, wo man anfängt.
1. Gutsriesling 2025
Sie können schon unseren Eingangs-Gutsriesling trinken, aktuell den frisch herausgekommenen 2025er, und haben sofort eine hervorragende Qualität im Glas. Darauf bin ich wirklich stolz, das ist mir sehr wichtig. Der 25er steht herrlich da, er besticht und betört.
2. Riesling Auslese 2008
Als Zweites würde ich Ihnen unsere 2008er Riesling Auslese empfehlen, weil man einen Wein, der fast 20 Jahre alt und damit volljährig ist und immer noch herrlich schmeckt, nicht an jeder Ecke findet. Bei so einem gereiften Riesling ist die Süße längst zurückgetreten; die Säure trägt ihn als filigranes Rückgrat und genau das macht ihn so spannend.
3. Domdechaney Erste Lage 2023
Und als dritten Wein eine unserer Ersten Lagen, die Domdechaney im Jahrgang 2023, ein herrlicher Wein. Sie ist die kräftigere, kraftvollere, etwas erdigere unserer großen Lagen, eine VDP.Erste Lage mit für mich hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Diese Lagerfähigkeit fasziniert mich. Wie schafft ein Weißwein es, fast 20 Jahre lang gut zu bleiben?
Dass ein Riesling so gut reifen kann, ist sehr speziell und liegt an seiner Säure. Säure kennt man aus der Küche als Konservierungsmittel und genau so wirkt sie auch im Wein. Ich sage immer: Wein ist wie ein Mensch, er verändert sich im Laufe seines Lebens. Ein junger Wein wird von den Primäraromen dominiert, je älter er wird, desto mehr kommen die Sekundäraromen heraus, und die Balance aus Süße, Frucht und Säure stabilisiert sich. Ich habe gerade Weine aus dem Jahrgang 1976 aus dem Keller geholt, 50 Jahre alt, die sind noch hervorragend und machen Spaß. Man darf nur nicht mit der Erwartung eines Jungweins herangehen.
Sie nannten die Domdechaney. Wie unterscheidet sie sich von Ihrer zweiten großen Lage, dem Kirchenstück?
Das Kirchenstück ist der Gegenpol zur Domdechaney: viel eleganter, filigraner und stärker von floralen Aromen geprägt. Genau solche Vergleiche mache ich mit viel Freude in unseren Probenpaketen im Online-Shop: einen Lagenvergleich Domdechaney gegen Kirchenstück, gleiche Qualitätsstufe, durch mehrere Jahrgänge. Das macht großen Spaß und kommt bei den Kunden sehr gut an. Wie stark dabei das Terroir aus Boden, Klima und Lage den Wein prägt, kann man bei uns kaum besser schmecken.

Warum bei uns alles unter Drehverschluss reift
Der 2008er ist noch mit Kork verschlossen. Inzwischen haben Sie auf Drehverschluss umgestellt. Warum?
Ja, inzwischen haben wir alle Flaschen auf Drehverschluss umgestellt und zwar aus Überzeugung, weil wir wollen, dass unsere Weine reifen. Ein Großteil des Alterungsprozesses hängt von der Sauerstoffmenge ab, die beim Füllen in der Flasche ist. Mit dem Drehverschluss altert der Wein gerade am Anfang langsamer und bleibt über die lange Zeit stabil. Außerdem habe ich nicht das Risiko des Auslaufens und der Minderfüllmenge. Wir machen das seit 2012, auch mit unseren Spitzen- und Edelsüßweinen, die wir gern 50 Jahre weglegen.
Der Kork gilt doch als atmungsaktiv. Ist das ein Mythos?
Der Wein kann über den Kork atmen, das stimmt, aber das Atmen macht auch etwas mit dem Kork. Eine Korkflasche muss immer liegen, sonst trocknet der Kork aus, schrumpft, und der Wein läuft aus. Dazu kommt ein ganz praktischer Grund: Ich brauche heutzutage einen wirklich guten Kork, um Korkschmecker halbwegs auszuschließen, das sind schnell ein Euro Kosten pro Flasche und trotzdem habe ich keine Sicherheit. Ich habe selbst in Hongkong bei einem Winemaker-Dinner gestanden, sechs Flaschen dabei und die erste hatte Kork, die zweite auch. Da kriegt man Schweißausbrüche. Viel schlimmer ist aber der Schaden, wenn man nicht dabei ist: Der Kunde merkt gar nicht, dass es am Kork liegt und denkt einfach, der Wein von Domdechant Werner schmecke nicht und kauft ihn nicht mehr.
Riesling als Kulturgut, in über 20 Länder der Welt
Sie exportieren in über 20 Länder. Wie baut man so eine Vertriebsstruktur auf, reisen Sie ständig um die Welt?
Für mich ist Riesling mein Kulturgut und mit diesem Kulturgut in Kontakt zu anderen Kulturen zu kommen, macht mir große Freude. Wichtig ist uns dabei, beim Privatkunden wie beim Importeur, eine langfristige Beziehung. Mit meiner Importeurin in Norwegen arbeite ich inzwischen seit etwa 25 Jahren zusammen, das sind fast schon Freundschaften. Die Arbeit vor Ort machen die Importeure. Ich unterstütze sie, fahre mal hin, besuche ihre wichtigen Kunden oder mache ein Winemaker-Dinner. Deshalb sind Messen wie die ProWein für uns so wichtig, weil die Importeure dort zu uns kommen. In jedes Land jedes Jahr zu reisen, geht gar nicht, es muss eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sein, die auch funktioniert, wenn man sich nicht oft sieht.
Viele Winzer erzählen, ihre Auslandskontakte hätten sich eher zufällig ergeben. Bei Ihnen klingt das nach System.
Wir gehen jedes Jahr gezielt auf die ProWein und bauen Kontakte auf, aber ob daraus etwas wird, hängt stark von der persönlichen Sympathie ab. Wenn jemand nur an meinen Stand kommt und fragt „Wie viele Container, welcher Preis?“, dann reden wir nicht über dasselbe. Riesenimporteure sind für uns uninteressant, weil wir als Weingut viel zu klein sind: Wir können nicht mit großen Mengen und nicht preiskompetitiv arbeiten, weil wir keine Massenware machen und nichts zukaufen. Aber genau das ist das Schöne. Ich brauche Importeure, die für diese Materie genauso brennen, ein überschaubares Team. Nicht den Garagenimporteur mit einer Person, aber auch nicht den, der tausend Weingüter im Portfolio hat. Man muss die richtige Größe finden und den Kontakt dann langfristig pflegen.

Tradition heißt, das Feuer am Leben zu halten
Eine Familientradition heißt ja nicht automatisch, dass man sie fortführen will. Wie war Ihr eigener Weg ins Weingut?
Natürlich ist man darauf aufgewachsen, das schafft eine ganz klare Identifikation. Tatsächlich war ich aber nie für das Weingut vorgesehen: Ich habe drei ältere Brüder und bin sehr traditionell-konservativ erzogen worden.
Dazu kommt eine längere Geschichte: In der Generation meiner Großeltern gab es eine Erbteilung zwischen meinem Großvater und seiner Schwester, sodass mein Großvater zwar das Weingut führte, aber immer die Hälfte abgeben musste. Nach seinem Tod 1982 musste mein Vater die Tante und ihre Nachkommen auszahlen, für ein Familienweingut eine extrem schwierige Situation. Deshalb hat er, obwohl er das Gut übernommen hatte, hauptberuflich weitergearbeitet, um das alles zu finanzieren, zumal es uns vier hungrige Kinder schon gab. Erst 1997 ist er in Rente gegangen und hat gesagt: Jetzt möchte ich meine ganze Kraft und Freude in dieses Weingut stecken, das, was ich vorher immer nur abends und am Wochenende konnte.
Heute führen Sie das Weingut im Vollerwerb. Wie sieht der Generationenübergang gerade aus?
Ich mache es insofern im Vollerwerb, als dass ich inzwischen meine ganze Zeit hineinstecke und ich bin dankbar, dass mein Mann einen eigenen Verdienst hat. Über all die Generationen wurde das Weingut nur im Nebenerwerb geführt; ich bin die Erste, die es als Ehefrau und Mutter dreier Kinder nach und nach vom Vater übernommen hat und nun im Vollerwerb macht. Mein Vater ist vor wenigen Monaten mit 93 Jahren verstorben; lange Zeit waren wir die siebte und achte Generation gemeinsam. Richtig im Vollerwerb wird es dann erst die neunte Generation: Unser ältester Sohn wird gerade in Geisenheim mit seinem Önologie-Studium fertig. Wenn unser Betriebsleiter Michael Bott eines Tages in Rente geht, wird der Betrieb von der eigenen Familie geleitet. Das ist gerade eine sehr spannende Transformation.
Schön, dass die nächste Generation Feuer gefangen hat.
Gerade in der heutigen Zeit. Ihm wird täglich erklärt, wie bescheuert man sei, Weinbau zu betreiben, aber ihn fasziniert es. Er hat vorher schon eine Ausbildung am Kaiserstuhl gemacht und brennt dafür. Das ist schön.
Zur Tradition gehört bei Ihnen aber auch das Experiment. Sie haben gerade Ihre erste Piwi-Rebsorte gepflanzt.
Genau, letztes Jahr zum ersten Mal in unserer Weingutsgeschichte eine Piwi-Sorte, einen Sauvignon Gris, noch nicht einmal ein Hektar, nur vier Rebzeilen. Wir bleiben klar auf Riesling fokussiert, das ist und bleibt unser Schwerpunkt. Aber die europäische Spritzmittelverordnung wird kommen und dann ist es gut, wenn man mit weniger auskommt. Für mich ist das ein Experimentieren und als Traditionsweingut ist es die Kunst, sich dem Neuen nicht ganz zu verschließen. Ich sage immer: Tradition heißt, das Feuer am Leben zu halten und nicht nur die Asche weiterzutragen. Dazu gehört, dass man sich mit so etwas beschäftigt, denn nur dann kann ich überhaupt mitreden, was die Vor- und Nachteile sind.
Nachhaltigkeit, die im Blut liegt
Beim Thema Nachhaltigkeit sind Sie zertifiziert, gehen mit Labels aber kritisch um. Wie halten Sie es?
Wir sind nachhaltigkeitszertifiziert und das ist mir wichtig, um es nach außen zu zeigen. Im Grunde aber ist für mich das beste Nachhaltigkeitslabel, dass ich die achte Generation bin und das auf denselben Weinbergen. Würden wir hier nicht nachhaltig arbeiten, gäbe es diese Natur längst nicht mehr. Das liegt uns im Blut und ist für uns selbstverständlich. Wir sind nah an Bio, aber ich weigere mich, mich zusätzlich Bio zertifizieren zu lassen, das ist noch ein teures Zertifikat und ich bin ungern ideologisch. Die Wetterextreme werden größer und ich will reagieren können. Es gab in den letzten Jahren Wettersituationen, in denen ein Bio-Winzer massive Probleme hatte und in einer Weise arbeiten musste, von der ich nicht überzeugt bin, dass sie am Ende ökologischer war.
Was heißt das konkret für Ihre Arbeit im Weinberg?
Kupfer ist im Bio-Bereich leider immer noch ein wichtiges Mittel und das ist langfristig auch nicht ideal; da wird viel Augenwischerei betrieben. Im Weinbau ist die Kluft zwischen konventionell und Bio über die Jahre aber viel kleiner geworden. Wenn ich mich hier in Hochheim umschaue: Von etwa 20 Winzern verwenden nur noch zwei Unkrautvernichter. Wir verwenden keinen Unkrautvernichter und keine Insektizide mehr; gegen die Schädlinge arbeiten wir mit Pheromonen, die die Vermehrung verhindern. Womit wir noch kämpfen müssen, ist der Pilz, der Mehltau. Aber chemisch machen wir da schon lange nichts mehr.
Und das Thema vegan, steht das bei Ihnen auf dem Etikett?
Unsere Weine sind im Grunde alle vegan, denn wir arbeiten nicht mit Zusatzstoffen tierischer Herkunft und Wein ist per se ein veganes Produkt. Streng genommen sind sie in der Praxis trotzdem nicht „vegan“, weil mit Sicherheit bei jedem Wein irgendwo mal ein Marienkäfer mitgelandet ist. Aufs Etikett schreibe ich es bewusst nicht. Viele Konsumenten wollen heute dieses gute Gewissen und wenn „vegan“ draufsteht, fühlen sie sich besser; ich habe sogar schon Mineralwasser mit so einem Hinweis gesehen. Das ist mir dann doch zu sehr Modeerscheinung.

Das Corona-Baby: ein Wermut aus Riesling
Sie haben ein Produkt, das aus der Reihe tanzt: In Ihrem Online-Shop habe ich einen Wermut gesehen. Wie kam es dazu?
Das ist mein Corona-Baby. Wir haben zusammen mit einer Brennerei einen Wermut aus unserem Riesling kreiert. Viele Winzer haben in den letzten Jahren wegen des Hypes einen Gin gemacht, nur hat Gin mit Wein überhaupt nichts zu tun. Ein Wermut dagegen ist ein weinbasiertes Getränk und bei uns ist es wirklich unser Wein: unsere gute Riesling-Spätlese, die ein bisschen aufgespritet und mit Botanicals versehen wird. Daraus wird ein herrlich frischer Wermut.
Wird Wermut in Deutschland überhaupt getrunken?
Ehrlich gesagt führt er hier ein trauriges Nischendasein. Der Gin-Hype hält erstaunlich lange an, und es wurde immer wieder ein Wermut-Hype prophezeit. Leider sehe ich diesen Hype noch nicht: Ich dachte, ich sei richtig vorne dran, und bin es immer noch. Aber unsere Familie liebt den Wermut, wir sind also unsere eigenen größten Fans und ein schöner Wermut mit etwas Eis ist einfach herrlich.

Am liebsten direkt auf dem Hof
Wenn ich den Wein vom Weingut Domdechant Werner probieren möchte, wo werde ich fündig?
Am schönsten ist es natürlich, zu uns auf den Hof zu kommen, denn es geht viel um Storytelling und Ambiente. Wir haben das Glück eines wunderschönen alten Gutshauses und eines historischen Gutshofs, das ist eine besondere Stimmung.
In diesem Jahr ist vom 10. bis 14. Juli wieder unser Hochheimer Weinfest; da kann man in der Altstadt mit ihren schönen offenen Höfen nicht nur unsere Weine, sondern die aller Hochheimer Winzer verkosten.
Natürlich findet man uns auch in einigen Restaurants und ausgesuchten Weinhandlungen, aber die haben meist nur zwei, drei Weine, nicht die Breite unseres Sortiments. Und deutschlandweit kann man bequem in unserem Online-Shop bestellen.



Gutsriesling 2025
Der frisch herausgekommene Einstiegs-Riesling: unkompliziert und doch von hervorragender Qualität. Der beste Beweis, dass bei Domdechant Werner schon der Gutswein begeistert.

Riesling Auslese 2008
Fast 20 Jahre alt und immer noch herrlich: ein edelsüßer Riesling, dessen Süße zurücktritt und dessen Säure als filigranes Rückgrat bleibt. Reifekunst zum Erleben.

Domdechaney Erste Lage 2023
Kraftvoll, mineralisch und etwas erdig: der charakterstarke Lagenriesling aus einer der berühmtesten Lagen Hochheims, mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Großer Riesling aus achter Generation
Das Weingut Domdechant Werner verbindet wie wenige andere Häuser Geschichte und Haltung: 1780 gegründet, seit über hundert Jahren im VDP, kompromisslos auf Riesling spezialisiert und doch offen genug, um mit einer ersten Piwi-Rebsorte und einem Wermut Neues zu wagen. Catharina Mauritz führt das Gut in achter Generation mit klarer Qualitätsüberzeugung, vom unkomplizierten Gutsriesling bis zur Auslese, die Jahrzehnte überdauert.
Wer die Hochheimer Lagen Kirchenstück und Domdechaney einmal nebeneinander erleben möchte, ist mit den Probenpaketen aus dem Online-Shop gut beraten oder besucht das Weingut direkt.
Weingut Domdechant Werner
Rathausstraße 30
65239 Hochheim am Main
Website: domdechantwerner.com
Rebfläche: 13 Hektar
Besonderheit: Traditionsweingut von 1780 in Hochheim am Main, eines der ältesten VDP-Mitglieder; kompromisslos auf Riesling spezialisiert und stark exportorientiert in über 20 Länder.

