Friedrichshof – Harald Schmitt
Familientradition und Direktvermarktung:
Weinbau mit Herz im historischen Gewölbekeller
Harald Schmitt führt das Weingut Friedrichshof in Nierstein bereits in vierter Generation. Auf 7,2 Hektar Rebfläche im rheinhessischen Qualitätsweingebiet verbindet er traditionellen Weinbau mit persönlichem Service. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Riesling vom berühmten Roten Hang.

Winzer ist ein ganz toller Beruf, weil man nicht nur eingleisig fährt. Man ist nicht nur im Büro oder nur im Freien – man hat eigentlich viele Berufe in einem. Man ist Winzer, man arbeitet mit Menschen in der Direktvermarktung, man kümmert sich um die Logistik. Es ist sehr vielseitig.
Harald Schmitt
Weinbau seit vier Generationen
Herr Schmitt, könnten Sie erzählen, wie Ihre Leidenschaft für den Weinanbau entstanden ist? Nur weil man in einer Winzerfamilie aufwächst, heißt das ja nicht automatisch, dass man diesen Weg auch einschlägt.
Das stimmt, es ist nicht automatisch. Ich will nicht sagen, es wurde mir in die Wiege gelegt, aber man hat natürlich als Kind und Jugendlicher schon mitgearbeitet. Man hat eigentlich Spaß daran gefunden. Es war nicht nur eine Pflicht, sondern ich hatte wirklich Freude an der Arbeit.
Nach der mittleren Reife stand die Frage: Was macht man jetzt? Ich habe mich für eine Winzerlehre entschieden und bin in der vierten Generation im Weinbau. Ich bin Jahrgang 1967, also ein geburtenstarker Jahrgang und hatte damals durchaus auch andere Optionen überlegt. Ich hatte sogar eine gewisse Leidenschaft für den Beruf des Bankkaufmanns.
Aber ich hatte mich parallel für die weiterführende Schulen beworben – es gibt ja drei in Deutschland, um Weinbautechniker zu werden. Ich bekam von allen drei die Zusage und das hat mich eigentlich dazu bewegt, in der Branche zu bleiben und nicht ins Bankgewerbe zu gehen, wo man vielleicht leichter sein Geld verdient hätte als im Weinbau.
Und dann haben Sie den Weinbautechniker gemacht?
Genau, ich habe meinen Weinbautechniker 1989 in Veitshöchheim / Würzburg gemacht und bin dann ins elterliche Weingut eingestiegen. 1993 habe ich es dann auch auf dem Papier übernommen. Die Eltern haben noch mitgearbeitet und zugearbeitet.
Sie haben erwähnt, dass Sie in vierter Generation im Weinbau sind. Hat Ihre Familie schon immer Flaschenweine verkauft?
Nein, das ist eine wichtige Entwicklung. Meine Eltern haben quasi die Flaschenweinvermarktung aufgebaut. Früher wurden die Weine nur in Fässern verkauft, auf Versteigerungen und ähnlichem. Meine Eltern haben dann Ende der 1960er Jahre mit der Flaschenweinvermarktung begonnen, mit dem 1969er Jahrgang ging es so richtig los.

Das historische Weingut: Der Gewölbekeller von 1847
Auf Ihrer Webseite steht, dass Sie den Wein im 1847 erbauten Gewölbekeller ausbauen. Das klingt sehr traditionsreich. War dieser Keller schon immer in Familienbesitz?
Nicht von Anfang an. Meine Eltern haben das Anwesen 1967 erworben. Es war früher ein Mischbetrieb: Weingut und Ackerbau. Der Keller wurde aber schon immer für die Weinlagerung genutzt. Früher war alles voller Holzfässer, heute haben wir weitgehend Edelstahltanks und noch ein paar Holzfässer. Der Keller stammt tatsächlich aus dem Jahr 1847, ebenso das Gebäude darüber.
1986 haben wir dann grundsaniert und moderne Kellerwirtschaft eingezogen. Im ersten Stock haben wir Gästezimmer vorgesehen, die dann 1997 in Betrieb genommen wurden. Seitdem haben wir fünf Gästezimmer.
Wie muss man sich das vorstellen – Übernachtung beim Winzer?
Für viele ist es ein besonderes Erlebnis, wenn man in die Weinregion fährt und direkt beim Winzer übernachten kann. Die Winzerfamilie muss sich natürlich schon viel Zeit nehmen, um das voranzubringen. Es gibt zwar oft Gästehäuser bei Weingütern, aber die Familie investiert nicht immer so viel Zeit. Wir haben das gemacht und wurden auch belohnt dafür.
Die Betriebsgröße: So sind wir gewachsen
Wie groß ist Ihr Weingut mittlerweile?
Wir bewirtschaften aktuell 7,2 Hektar. Das ist gewachsen über die Jahre. In den 1960er Jahren waren wir vielleicht bei 3 Hektar. Wir sind dann kontinuierlich gewachsen, weil Nachbarn aufgehört haben und sagten: „Du bist nebenan, nimm doch die Fläche noch dazu.“ So sind wir gewachsen. Wir mussten ja auch wachsen, als ich ins Weingut eingestiegen bin.
Zeitweise waren wir bei knapp 8,5 Hektar. Aber letztes Jahr haben wir dann auch wieder etwas abgebaut: Die aktuelle Krise im Weinmarkt macht sich bemerkbar.
7,2 Hektar ist für Rheinhessen ein relativ kleiner Betrieb. Reicht das zum Leben?
Es reicht aus, aber nicht direkt. Es würde vielleicht nicht ausreichen, wenn meine Frau nicht noch berufstätig wäre. Aber man stellt auch nicht so hohe Ansprüche und fährt nicht so oft in den Urlaub, weil es vom Weingut her auch gar nicht möglich ist. Ich sage immer: Wenn man sechseinhalb Tage in der Woche arbeitet, hat man gar nicht so die Zeit, Geld auszugeben – dann reicht es doch wieder!
Die Philosophie: Gesunde Trauben für Top-Weine
Was zeichnet das Weingut Harald Schmitt besonders aus? Was ist Ihre Philosophie beim Weinbau?
Die Philosophie geht dahin, dass man sich Zeit nimmt für den Weinanbau und den Ausbau. Man arbeitet nicht nach der Uhr, sondern nach der Arbeit. Da kann es auch mal abends oder nachts später werden, gerade in der Ernte.

Wichtig ist aber auch, mit der Natur zusammen zu arbeiten und nicht dagegen, auf die Reben einzugehen, Nützlinge zu schonen, um sie gegen Schädlinge auszuspielen. Darum setzen wir auch zum Beispiel Pheromondispenser ein, eine biologische Verwirrmethode gegen den Traubenwickler (Insekt). Zudem arbeiten wir mit Begrünungen zwischen den Rebzeilen, um dem Bodendruck entgegen zu wirken und zur Bildung von Biomasse, die den Mineralhaushalt des Bodens fördert.
Das große Augenmerk liegt darauf, dass man gesunde Trauben nach Hause bringt. Denn nur aus gesunden Trauben kann auch ein Top-Wein entstehen. Früher hatte man zwar auch Vollernter und hat trinkbare Weine hergestellt, aber heute liegt das Augenmerk auf trockenen Weinen, sehr fruchtbetont. Und dafür ist es wichtig, dass man gesundes Lesegut nach Hause bringt.
Das bedeutet natürlich viel Handarbeit draußen im Weinbau. Aber auch bei der Spritzung achtet man nicht so sehr aufs Geld, sondern sagt: Lieber noch eine Spritzung und du hast gesundes Lesegut, als dass du dir irgendwelche Krankheiten reinholst.
Der Rote Hang: Niersteins Besonderheit
Sie bauen die Trauben für den Riesling am sogenannten „Roten Hang“ an. Was macht diese Lage so besonders?
Der Rote Hang ist eine echte Besonderheit vom Boden her. Es ist ein roter Schieferverwitterungsboden, gemischt mit Bundsandstein und sehr eisenerzhaltig. Daher kommt die rote Farbe, die wiederum ein Wärmespeicher ist.
Die Mosel hat den schwarzen Schiefer, wir haben den roten Schieferboden. Diese Wärmespeicherung: Die Wärme geht an die Wurzeln und versorgt die Rebe mit Wärme vom Boden her. Der Riesling stellt die höchsten Ansprüche an Boden und Klima und die Weinberge, die wir im Roten Hang haben, ermöglichen uns, dort besondere Weine zu ernten.

Wir haben 30 Prozent Riesling im Anbau, weitgehend vom Roten Hang, wo man exzellente Weine ausbauen kann: trocken, halbtrocken, lieblich oder edelsüß. Der Riesling eignet sich für jeglichen Ausbau, und darauf legen wir unseren Schwerpunkt.
Der Rote Hang ist eine der berühmtesten Weinlagen Rheinhessens in Nierstein. Der charakteristische rote Schiefer-verwitterungsboden, durchsetzt mit Sandstein und reich an Eisenerz, fungiert als natürlicher Wärmespeicher und schafft ideale Bedingungen für Riesling-Weine.
Welche Rebsorten bauen Sie noch an?
Wir haben insgesamt 14 Rebsorten. Das ist vielleicht ein bisschen viel, aber ich bin auch ein bisschen konservativ eingestellt und habe die Rebsorten, die wir vor der Flurbereinigung hatten, danach auch wieder angepflanzt.
Neben dem Riesling haben wir Weißburgunder, Grauburgunder und viele weitere Sorten. Wir sind in einem Weißweinanbaugebiet, führen aber auch ein bisschen Rotwein, etwa im Verhältnis 70 Prozent Weißwein zu 30 Prozent Rotwein. Wir haben zehn weiße Rebsorten und vier rote Rebsorten, die wir aber nicht mehr weiter ausbauen wollen.
Die besonderen Weine: Empfehlungen von Harald Schmitt
Welche drei Weine von Ihrem Weingut würden Sie einem Weinliebhaber empfehlen?
1. Riesling vom Roten Hang
Meine erste Empfehlung ist ganz klar der Riesling vom Roten Hang. Diese Lage ist wirklich etwas Besonderes und eine der herausragenden Lagen in Rheinhessen.
Der rote Hang sorgt dafür, dass die Sonnenwärme des Tages gespeichert und über Nacht an die Wurzeln der Reben abgegeben wird. Die Reben werden quasi kontinuierlich mit Wärme versorgt. Das ermöglicht eine optimale Reifung der Trauben, selbst in kühleren Nächten. Der Riesling, die Rebsorte mit den höchsten Ansprüchen an Boden und Klima, findet hier ideale Bedingungen.
Unser Riesling vom Roten Hang zeigt eine ausgeprägte Mineralität, klare Fruchtaromen und eine lebendige Säurestruktur, die perfekt eingebunden ist.
2. Ehrenfelser – Die wiederentdeckte Rarität
Als zweiten Wein möchte ich Ihnen unseren Ehrenfelser ans Herz legen. Diese Rebsorte ist etwas ganz Besonderes und heute in Deutschland sehr selten geworden.
Der Ehrenfelser wurde im Rheingau als Rieslingsersatzsorte gezüchtet. Das Ziel war es, eine Rebsorte zu schaffen, die ähnlich hochwertige Weine wie der Riesling hervorbringt, aber weniger anspruchsvoll im Anbau ist und früher reift. Die Kreuzung aus Riesling und Silvaner vereint die Eleganz des Rieslings mit der Robustheit des Silvaners.
Das herausragendste Merkmal des Ehrenfelsers ist seine deutlich geringere Säure im Vergleich zum Riesling. Während der Riesling für seine lebendige, manchmal sehr präsente Säure bekannt ist, präsentiert sich der Ehrenfelser weicher und zugänglicher. Das macht ihn besonders attraktiv für Weinliebhaber, die es milder mögen, aber trotzdem nicht auf Eleganz und Finesse verzichten wollen.
Der Ehrenfelser ist sehr fruchtintensiv und entwickelt schöne Aromen von reifen Äpfeln, Birnen und floralen Noten. Er hat eine angenehme Fülle am Gaumen und einen harmonischen, niemals zu säurebetonten Charakter. Die Rebsorte reift früher als der Riesling, was in kühleren Jahren ein großer Vorteil sein kann.
Leider ist der Ehrenfelser heute in Deutschland fast verschwunden, die Rebflächen sind stark zurückgegangen. Umso wichtiger ist es mir, diese wunderbare Rebsorte zu erhalten und Weinliebhabern zugänglich zu machen.
3. Orange Wine – Die neue Weinkategorie
Als dritte Empfehlung möchte ich Ihnen etwas ganz Neues vorstellen: unseren Orange Wine. Diese Weinart erlebt gerade eine Renaissance und ist eine spannende neue Weinkategorie.
Was ist Orange Wine?
Orange Wine, auch Maischewein genannt, ist ein Weißwein, der wie ein Rotwein hergestellt wird. Die Besonderheit: Die weißen Trauben werden nach der Lese nicht sofort gepresst, sondern die Maische (also Traubensaft mit Schalen und Kernen) vergärt gemeinsam. Dieser Hautkontakt kann mehrere Tage bis Wochen dauern.
Durch den Kontakt mit den Beerenhäuten nimmt der Wein nicht nur eine orangene bis bernsteinfarbene Färbung an, sondern auch zusätzliche Aromen, Tannine und Struktur. Das Ergebnis ist ein Weißwein, der deutlich mehr Körper, Textur und Komplexität aufweist als ein klassisch ausgebauter Weißwein. Der Orange Wine ist also kein Wein zum „den Tag ausklingen“ oder „die Seele baumeln lassen“, viel eher ist dieser Wein ein Begleiter für kräftiges Essen.
Orange Wines sind charakterstark und vielschichtig. Sie zeigen oft Aromen von getrockneten Früchten, Nüssen, Honig und würzigen Noten. Die Tannine verleihen dem Wein eine besondere Struktur und eine leichte Adstringenz, die man sonst nur von Rotweinen kennt.
Orange Wines sind keine moderne Erfindung, sondern eine der ältesten Weinbereitungsmethoden überhaupt. Besonders in Georgien, der Wiege des Weinbaus, werden Weine seit Jahrtausenden so hergestellt. Jetzt erleben diese Weine auch bei uns eine Wiederentdeckung.

Direktvermarktung: Persönlicher Service in ganz Deutschland
Sie verkaufen Ihre Weine ausschließlich direkt an Kunden. Wie funktioniert das?
Genau, wir verkaufen unsere Weine nicht im Einzelhandel, mit Ausnahme des Rewe hier in Nierstein, der regionale Produkte vertreibt. Ansonsten geht alles nur direkt: entweder per Paketdienst oder Spedition oder durch persönliche Auslieferung von mir.
Persönliche Auslieferung? Das ist ja ein besonderer Service!
Ja, das ist mir wichtig. Je nach Gebiet fahre ich vierteljährlich, alle vier Monate oder halbjährlich in bestimmte Regionen, wo dann die Kunden persönlich von mir beliefert werden. Die Kunden in diesen Bereichen werden angeschrieben, dass ich wieder in der Gegend bin und dann fahre ich die Bestellungen persönlich aus.
Das ist wirklich außergewöhnlich: Der Winzer des Vertrauens kommt direkt vorbei.
Genau so sehe ich das auch. Man kann mit den Kunden sprechen, bekommt direktes Feedback und baut eine persönliche Beziehung auf. Das unterscheidet uns von der anonymen Supermarktware und dem Spediteur.
Kann man auch zu Ihnen kommen und Ihr Weingut besichtigen?
Ja natürlich. Am besten mit Voranmeldung, damit auch jemand da ist, der Ihnen den Betrieb zeigen und diverse Weine mit Ihnen probieren kann. Wir bieten auch Weinbergsrundfahrten an. Das ist eine Tradition, die vor über 40 Jahren in Nierstein ins Leben gerufen wurde. Damals hat das quasi jedes Weingut gemacht, aber heute gibt es das aus rechtlichen Gründen kaum noch.
Warum ist das so?
Es fällt unter Brauchtum und man darf dabei nichts verdienen. Die meisten Weingüter sagen sich: Wenn wir nichts verdienen dürfen, lassen wir es lieber sein. Ich hänge aber trotzdem noch daran, weil auch mein Vater zwei Rundfahrwagen selbst gebaut hat. Von den etwa 30 Weinbaubetrieben in Nierstein bieten das aktuell nur noch etwa 10 Betriebe an und im nächsten Jahr wird es noch einer weniger.
Wie läuft so eine Weinbergsrundfahrt ab?
Es beginnt mit einer Betriebsbesichtigung, bei der man schon mal sehen kann, wie der Betrieb arbeitet. Dann geht es für etwa zwei Stunden durch die Weinberge. Die Gäste können die wunderschöne Landschaft genießen und kommen an unseren Weinbergen vorbei. Ich kann dann zeigen: Hier wächst die Scheurebe, dort der Riesling vom Ölberg. So kann man den Weininteressierten den Weinbau näherbringen.
Das hört sich nach einem einzigartigen Erlebnis an.
Absolut! Diese Verbindung von Übernachtung, Besichtigung und Rundfahrt macht unser Weingut besonders. Das geht aber nur mit Voranmeldung.



Riesling Qualitätswein (trocken)
Ein Riesling vom roten Hang. Nussig reifes Bukett; empfehlenswert zu Meeresfrüchten,
Fisch oder einfach nur zum Genießen.

Niersteiner Ehrenfelser (halbtrocken)
Ehrenfelser ist eine sehr selten gewordene Rebsorte in Deutschland, wurde als Rieslingsersatzsorte im Rheingau gezüchtet, weist aber eine wesentlich geringere Säure auf, und ist sehr fruchtintensiv.

Niersteiner Grauer Burgunder (trocken)
Grauer Burgunder Spätlese trocken: Dies ist ein „Orange Wine“, wurde also auf der Maische vergoren. Der etwas andere Burgunder, leichte Rotfärbung.
Tradition, Individualität und persönlicher Service
Harald Schmitt verkörpert den authentischen rheinhessischen Winzer: bodenständig, qualitätsbewusst und mit einer tiefen Verbundenheit zu seiner Heimat und seinen Weinbergen. Das Weingut Friedrichshof ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein kleinerer Familienbetrieb durch Qualität, Individualität und persönlichen Service bestehen kann.
Die Verbindung von historischem Gewölbekeller, Gästezimmern und deutschlandweiter Direktvermarktung mit persönlicher Auslieferung macht das Weingut einzigartig. Hier steht nicht die Masse im Vordergrund, sondern die Qualität und die persönliche Beziehung zum Kunden.
Weingut Friedrichshof – Harald Schmitt Bildstockstr. 8
55283 Nierstein
Website: www.weingut-friedrichshof.de
Rebfläche: 7,2 Hektar
Besonderheit: Riesling vom Roten Hang
